
16.02.25 –
Die Bündnisgrünen Cottbus setzen sich für eine offene Gesellschaft, für Menschenrechte und Vielfalt sowie gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze ein: in Cottbus, in Brandenburg und in der gesamten Bundesrepublik.
Doris Tuchan, die Co-Vorsitzende des Kreisverbands Cottbus von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, erklärt: „Wir möchten, dass unser Wahlkreis von einer Person vertreten wird, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Für uns kommen weder Kandidaten in Frage, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden noch solche, die sich nicht klar gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD positionieren.“
Der Co-Vorsitzende Christoph R. Alms ergänzt: „Maja Wallstein ist eine verlässliche Demokratin. Ihr kontinuierlicher und engagierter Einsatz für Toleranz, Respekt und Vielfalt, gegen Hass, Hetze und Rechtsextremismus ist kein Feigenblatt. Maja Wallstein setzt sich überzeugend und leidenschaftlich für diese Werte und für unsere Demokratie ein.”
Tuchan und Alms halten dennoch fest: „Wer neben der Stabilisierung der Brandmauer gegen Rechtsextremismus im Deutschen Bundestag u.a. auch besseren Klima- und Naturschutz, Investitionen in eine sichere, bezahlbare Zukunft sowie konkrete Anstrengungen für ein einiges Europa erwartet, wählt am 23. Februar 2025 mit der Zweitstimme Grün.”
Die Kreisverbände von Cottbus und Spree-Neiße der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hatten sich nach einer internen Debatte auf ihren Mitgliederversammlungen im Dezember 2024 darauf verständigt, auf eine Direktkandidatur im Wahlkreis 64 für den Deutschen Bundestag zu verzichten, um die aussichtsreiche Kandidatur einer demokratischen Partei zu unterstützen und ein Direktmandat der AfD im Wahlkreis Cottbus und Spree-Neiße zu verhindern. Eine Woche vor der Wahl am 23. Februar 2025 empfehlen sie nun Maja Wallstein.
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