Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue - für eine zukunftsfähige Energiepolitik
Ein Bündnis aus Umweltverbänden wie dem BUND, dem NABU und der Grünen Liga, Lacoma e.V., von Bündnis 90/Die Grünen, DER LINKEN, dem Bauernbund, der Wendischen Volkspartei und weiteren Organisationen hat am 08.10.2007 eine Volksinitiative „Keine neuen Tagebaue – für eine zukunftsfähige Energiepolitik“ gestartet, mit dem wir uns gegen den Aufschluss neuer Tagebaue in Brandenburg über die Felder hinaus wenden, auf denen derzeit bereits Braunkohle gefördert wird. Mehr »
Klimawandel bremsen, Energiewende vorantreiben
Auf ihrer Mitgliederversammlung, am Freitag, dem 30.März 2007, informierten sich die Mitglieder des Kreisverbandes zum aktuellen Schwerpunkt-Thema „Klimaschutz“. Mehr »
22. Oktober 2006 - Wir haben gewählt!
Nach dem vierjährigen Fiasko mit Frau Rätzel waren wir Cottbuserinnen und Cottbuser am 22.Oktober 2006 wieder aufgefordert, über das Schicksal unserer Stadt zu entscheiden. Angesichts gravierender Probleme wie ein 189 Mio. Euro Haushaltsdefizit, das Stadtwerkedesaster, der Verfall in der Innenstadt, die Funkstille mit dem Spree-Neiße-Kreis usw. war klar, dass in den nächsten Jahren die Weichen für eine andere, bessere Entwicklung gestellt werden müssen, wenn unsere Stadt nicht völlig ins Abseits geraten will. Mehr »
"Stolpersteine" für Cottbus

Foto: W. Wiehe
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben erfolgreich angeregt, dass auch in Cottbus „Stolpersteine“ gelegt werden – zur Erinnerung an Menschen aus unserer Heimatstadt, die wegen ihres Glaubens, ihres ethnischen Hintergrundes oder ihrer politischen Überzeugung Opfer des Nationalsozialismus wurden. Mehr »
Oberbürgermeisterin Rätzel abgewählt!

Foto: M. Helbig
Am 2. Juli 2006 haben die Cottbuser Bürgerinnen und Bürger Frau Rätzel als Oberbürgermeisterin abgewählt und damit gezeigt, dass Demokratie in unserer Stadt lebt. Mehr »
Wie geht's nach morgen?
Wir Bürgerinnen und Bürger spüren immer massiver, nicht zuletzt im Portemonnaie, wie uns die ungelösten Probleme der Vergangenheit einholen. Ob bei den sozialen Sicherungssystemen, im Bereich der Bildung oder der Nutzung und Finanzierung von Ressourcen - es ist Zeit, die offensichtlich nicht mehr funktionierenden Modelle zu hinterfragen und für unsere Zukunft nach echten Alternativen zu suchen.
Kürzen: Jetzt! - Cottbus braucht den (finanziellen) Perspektivenwechsel
Es protestiert sich leicht gegen jede Ausgabenkürzung – die GRÜNE JUGEND zeigt das gerade am Beispiel Konservatorium. Ungleich schwerer ist es, Konzepte zur Haushaltskonsolidierung zu entwickeln. Doch wenn Cottbus auch in 20 Jahren noch lebenswert sein soll, tut ein schneller Mentalitätswechsel not. - Ein Plädoyer von Christian Hahn - Mehr »
Nazis? – Nein danke!
Es ist unerträglich, dass in Cottbus regelmäßig rechtsradikal motivierte Straftaten verübt werden. Unsere Stadt ist fast wöchentlich in den Schlagzeilen: Da werden Ausländer auf dem Bürgersteig angepöbelt oder in der Straßenbahn misshandelt. Jüdische Familien werden bedroht oder Erinnerungen an den Holocaust und jüdische Opfer geschändet. Anschläge sollen Personen einschüchtern, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus einsetzen. „Was lassen wir uns eigentlich noch gefallen und was tun wir dagegen“, fragen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir wollen mit allen gleich gesinnten BürgerInnen mit Vernunft und Zivilcourage erreichen, dass Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit in unserer Stadt keine Chance mehr haben! Wir wollen die gesellschaftliche Ächtung nicht nur der glatz- und hohlköpfigen Schläger, sondern auch der dahinter stehenden nationalistischen und rassistischen Ideen erreichen. Null Toleranz gegenüber Nazis! Mehr »











